21. Februar 2010

Pathfinder

Ein Tag auf dem Weg zu mir selbst.
Bin auf den Huegel zwischen hier und Gorkana hochgelaufen, mit einigen Schwierigkeiten (kein Weg, steiler Hang mit Kieseln drauf, rutschiges Gras, super anti-rutschfeste Schuhsohle) aber heile oben angekommen.
Da ist eine Bucht zwischen den beiden Straenden, immer hin da, auf in die Stille.



Das ganze Gekraxel also auf der anderen Seite wieder runter... und dann ueber Stock und Stein...



Wo ein Wille ist...



... ist nicht immer ein Weg, aber doch ein paar Steine, die drauf rum liegen...



und am Ende doch ein Weg...

und eine Aussicht und Andacht am bis jetzt ruhigsten Platz der ganzen Reise...
(es gab nicht mal Kuehe oder Hunde)




Spaeter war ich noch in einer Hoehle, in der ein Saddhu rumsass und ein kleiner Schrein war, vor den durch ein Loch in der Decke Sonnenlicht auf den Boden fiehl. Da war mir doch ein bisschen nach niederknien zumute...



Derart gestaerkt werde ich nun also diesen lieblichen Platz verlassen und mich morgen oder uebermorgen auf den Weg nach Hampi machen.
So siehts hier uebrigens aus:




Dies ist meine Schlammhuette





und dies unser Brunnen



auf wiedersehen und frohe Erleuchtung!

3 Kommentare:

nora hat gesagt…

ich muss sagen, dass ich ein bisschen neidisch bin auf den meeresausblick weiter oben...und dass es etwas schwer zu verfolgen ist mit wem du jez eigentlich grade wo bist?!tausend beste grüße jedenfalls :)

L hat gesagt…

grade bin ich mit elise hier und josh ist in arambol, und morgen fahre ich entweder zurueck nach arambol, oder weiter nach hampi, je nachdem, wie es dem mann geht....

nora hat gesagt…

wieso, was hatter denn?